Der Trainingsbetrieb kann voraussichtlich unter folgenden Bedingungen ab Mittwoch den 16.06. durchgeführt werden:

 

  • Training kann in allen Altersgruppen mit Kontakt durchgeführt werden
  • Zwischen den verschiedenen Trainingsgruppen muss ein Mindestabstand von 5m eingehalten werden.
  • Der Abstand wird dadurch gewährleistet, dass jeder Trainingsgruppe eine Platzhälfte zur Verfügung steht und hier jeweils 2,5m Abstand zur Mittellinie eingehalten werden müssen.
  • Dementsprechend muss der „Platzaufbau“ gestaltet werden und der Trainingsplan eingehalten werden.
  • Zu jeder Einheit muss eine Liste mit allen Teilnehmern zur Kontaktdatenverfolgung geführt werden.
  • Zuschauer sind zugelassen müssen sich aber am Eingang registrieren (Luca-App / Corona-Warn-App).
  • Zuschauer dürfen sich nur hinter der Bande aufhalten. Wo keine Bande ist muss ein Abstand von 2,5m zum Spielfeldrand eingehalten werden.
  • Neben den Spielfeldern muss zueinander auf der gesamten Anlage der Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden.
  • Die Benutzung der Umkleide- und Duschräume ist unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln erlaubt.  Die max. zulässige Personenzahl pro Kabine steht an den Türen. Derzeit sind das 5 Personen + vollständig geimpfte Personen + Personen mit einem negativen Testnachweis (Bürgertest) der wiederum nicht älter als 48 Std. sein darf.
  • Die WC-Anlage darf unter strikter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln benutzt werden.
  • Innerhalb geschlossener Räume gilt die Maskenpflicht. Diese darf nur innerhalb der Kabine und am Sitzplatz im „Gastrobereich“ abgenommen werden.

 

FLVW-Hinweise zu verantwortungsvollem Verhalten und Probetrainings

Der FLVW weist zusammen mit dem Landessportbund NRW daraufhin, dass weiterhin größte Vorsicht bei der Ausübung der sportlichen Betätigung geboten ist. Eine falsche Ausnutzung und Umsetzung könnte sich schädlich auf den weiteren Öffnungsprozess für den Sport auswirken. Verantwortungsbewusstsein und Disziplin sind wichtige Faktoren, um den weiteren Öffnungsprozess als zuverlässiger Partner sportpolitisch nicht zu gefährden. Daher ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch kontraproduktiv, für Probetrainings zu werben und durchzuführen (im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten).

Es ist daher auch eine moralische Verpflichtung innerhalb der Vereinslandschaft, im Zuge dieser ersten Öffnungsschritte und der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes auf Probetrainings zu verzichten.

Verbands-Fußball- und Verbands-Jugend-Ausschuss weisen deshalb darauf hin, dass aufgrund der aktuellen Situation (Infektionsgeschehen, Gesundheitsschutz, unterschiedliche Rahmenbedingungen auf Grundlage der Coronaschutzverordnung des Landes NRW und weiterer regionaler/örtlicher Vorgaben) vorerst bis 30.04.2021 die Teilnahme von Spielern/innen am Probetraining zu unterlassen ist. Die Vereine werden angehalten, weder Einladungen zum Probetraining auszusprechen, noch Trainingsfreigaben zu erteilen.

An die Eltern wird ausdrücklich appelliert, verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen. Die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes im eigenen Verein für alle Kinder und Jugendlichen hat Priorität.

Die Coronaschutzverordnung gilt ab dem 08.03. und bis zum 28.03.2021. Am 22.03. prüft die Landesregierung, ob weitere Öffnungen im Sinne des 5-Punkte-Plans der Bundesregierung möglich sind. Dies würde auch den Erwachsenensport betreffen.