„Das war eine sehr gute Leistung, weil wir spielerisch überzeugt haben und richtig gut aus der Winterpause gekommen sind“, fand FCK-Trainer Maik Uffelmann: „Die frühe Balleroberung war ein Baustein zum Erfolg, und das Verhalten im Abschluss hätte nicht besser sein können.“ Mit einem lupenreinen Hattrick war Dennis Hülsebusch einer der Väter des verdienten Erfolgs.

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Wenn man als SuK Canlar beim FC Kaunitz antreten muss, ist es in etwa so, als würde der Hamburger SV gegen den FC Bayern spielen. Bereits nach 39 Minuten lagen die Bielefelder durch einen lupenreinen Hattrick von Kaunitz’ Stürmer Denis Hülsebusch aussichtslos mit 0:3 zurück. Am Ende hieß es gar 1:6. „Es geht los mit einem dämlichen Elfmeter, den Dario Scardino verursacht hat“, erklärte Trainer Zafer Atmaca hörbar enttäuscht, dass ausgerechnet dem „alten Hasen“ Scardino ein böser Aussetzer unterlief. „Wenn du dann in Kaunitz 0:3 hinten liegst, dann hast du insgesamt relativ wenig Chancen, das Ding noch mal zu drehen“, berichtete Atmaca weiter, dem die Spielweise seiner Mannschaft zwar stellenweise gefiel, aber „wir haben zu oft vergessen, dass wir gegen den Abstieg spielen“, fasste er die Niederlage beim Primus zusammen.

Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Denis Hülsebusch (14. Foulelfmeter), 2:0 Denis Hülsebusch (28.), 3:0 Denis Hülsebusch (39.), 4:0 Marco Kaminski (66. Foulelfmeter), 5:0 Dominik Sterzer (72.), 6:0 Dominik Sterzer (83.), 6:1 Atilla Mert (87. Foulelfmeter)

 

Quelle: fupa.net